Panorama-Restaurant Top o'Met, Hotel Metropole, Interlaken

  • 1119 Bewertungen
  • Restaurant
  • international, vegetarisch, halal, Wild-Spezialitäten, Fondue, Schweizer Spezialitäten

Gut zu wissen

Öffnungszeiten

Aktuelle Öffnungszeiten: www.metropole-interlaken.ch/gastronomie

Sitzplätze

Sitzplätze (Innen gesamt): 65

Sitzplätze (Terrasse): 28

Küchenarten

  • international

  • vegetarisch

  • halal

  • Wild-Spezialitäten

  • Fondue

  • Schweizer Spezialitäten

Ausstattung

  • Fahrradstellplätze

  • Klimaanlage

  • Wickelraum

  • PKW-Parkplatz am Haus

  • Freies WLAN

Zahlungsmöglichkeiten

American Express, Barzahlung, Diners Club, EC-Karte, JCB, Mastercard, Visa

Sonstiges

  • Tiere (Hunde) erlaubt

Social Media

Lizenz (Stammdaten)

Interlaken Tourismus
Lizenz: Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Bewertungen

  • ubra2016
    11. August 2026 um 02:53
    Perfekt für Städtetrips
    Hier zählt Freundlichkeit sehr, ohne aufgesetzt zu wirken, in jedem Bereich, egal ob Reinigung, Restaurant, Frühstück, Rezeption! Zentrale, nachts aber ruhige Lage, Zimmer mit Balkon und kleinem (ausreichendem) Bad, alles sauber, Restaurant auf Dachterrasse mit Paraglider-Unterhaltung und tollem Blick, aufmerksame Bedienung, heller Frühstücksraum mit ausreichend Personal und schmackhaftem, auch optisch ansprechendem Buffet, hilfreiche Angestellte an der Rezeption, Tiefgarage mit Hotelzugang. Einzige "Mängel", die aber nur der Vollständigkeit halber aufgezählt werden: das Gebäude von außen ist ein hässlicher Betonklotz (aber von innen nicht!), leider keine Klimaanlage, bei der Hitze war es etwas ungemütlich.
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  • Quest53078643069
    21. Juni 2026 um 09:44
    Aufmerksames und freundliches Personal
    Waren zufrieden, jedoch auffallend, dass jeder Kunde auf Englisch angesprochen wird. Eine Begrüssung in der Landessprache wäre angebracht. Auch Touristen aus s Regionen/Länder können sich, in Ihrer Landessprache bmerbart machen, so dass Ihr Personal switchen kann.
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  • Z3930MGsurajk
    7. April 2026 um 19:11
    Tolles Erlebnis, Top Lage
    Dieses Hotel hat eine großartige Lage und einen wunderschönen Ausblick vom Balkon. Ich übernachte hier immer wieder gerne. Der Service ist gut, das Personal freundlich, die Zimmer sauber, es gibt Parkplätze, Haustiere sind erlaubt und das Frühstück ist köstlich. Man wird an der Rezeption stets herzlich empfangen. Im Erdgeschoss befindet sich eine Bar mit angenehmer Atmosphäre, in der man seinen Drink genießen kann. Hier ist alles vorhanden, was man sich von einem guten Hotel wünscht.
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  • Schinnerling
    2. April 2026 um 19:09
    Ein Menü, das zeigt, wie grossartig moderne Küche sein kann
    Ein orchestriertes 13-Gang-Erlebnis Es beginnt leise. Fast wie das Heben eines Vorhangs. Der erste Löffel ist kein Gang, sondern ein Atemzug: luftig, hell, frühlingshaft. Mozzarella-Espuma, Spargel, Himbeere — ein zarter Auftakt, der sagt: „Komm mit. Wir gehen langsam hinein.“ Der Rosato schwebt daneben wie ein Pastellton. Dann, kaum merklich, wird die Bühne wärmer. Ein Hauch Rauch, ein erster tieferer Akkord. Die Suppe, die Ziege, der Honig, der Speck — Aromatik, die sich öffnet wie ein Kaminfeuer, aber kontrolliert, nie laut. Hier beginnt das Menü, mit dir zu sprechen. Und plötzlich: Präzision. Der Fischgang wirkt wie aus einer anderen Welt — japanisch gedacht, europäisch gefühlt. Croustillant, Baby-Tintenfisch, Limette, Fenchel, Szechuan. Ein Spiel aus Textur und Säure, ein kleiner Stromstoß, der zeigt: „Wir können filigran.“ Der Hauptgang ist dann wie ein vertrauter Ort, den man neu entdeckt. Surf & Turf, aber nicht protzig, sondern souverän. Dry Aged Omakuh, Jakobsmuschel, ein Monferrato Rosso, der Kraft hat, aber nicht drückt. Ein Gang, der sagt: „Wir wissen, wo wir herkommen. Und wir wissen, wohin wir wollen.“ Die Zwischengerichte sind kein Füllmaterial, sondern ein Statement. Lauchgratin und Wolfsbarsch-Ceviche — warm und kalt, cremig und frisch. Kontrastdramaturgie, die zeigt, dass die Küche nicht nur kocht, sondern komponiert. Dann ein Reset: Ein alkoholfreier Hugo als Sorbet — leicht, klar, aromatisch. Ein kurzer Moment, in dem der Gaumen neu gestimmt wird. Die Wachtel und der Blumenkohl treten als Duo auf. Zwei Gänge, ein Wein — Nizza Riserva als Protagonist. Das Menü macht hier etwas, das nur selbstbewusste Küchen tun: Es gibt dem Wein zwei Szenen, zwei Perspektiven, zwei Emotionen. Das Dessert ist kein Finale furioso, sondern ein nordischer Ausklang. Buttermilch, Rhabarber, Kardamom — duftig, modern, frisch. Ein Dessert, das nicht schließt, sondern weiteratmet. Dann, fast wie ein Epilog: Die Steinpilz-Sphären — ein kleiner, intensiver Aromenkern. Ein „Würzbissen“, der kurz aufblitzt und wieder verschwindet. Und schließlich: Petit Fours, zitrisch, beerig, elegant. Der letzte Eindruck ist nicht süß und schwer, sondern farbig, leicht, klar. Was bleibt? Dieses 13-Gang-Menü war kein Essen. Es war ein kulinarisches Crescendo, eine Reise in Texturen, Temperaturen und Stimmungen. Modern, aber nicht abgehoben. Selbstbewusst, aber nie laut. Überraschend, aber nie überfordernd. Ein Abend, der führt — nicht drängt.
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