Dieses Hotel hat eine großartige Lage und einen wunderschönen Ausblick vom Balkon. Ich übernachte hier immer wieder gerne. Der Service ist gut, das Personal freundlich, die Zimmer sauber, es gibt Parkplätze, Haustiere sind erlaubt und das Frühstück ist köstlich. Man wird an der Rezeption stets herzlich empfangen. Im Erdgeschoss befindet sich eine Bar mit angenehmer Atmosphäre, in der man seinen Drink genießen kann. Hier ist alles vorhanden, was man sich von einem guten Hotel wünscht.
Ein Menü, das zeigt, wie grossartig moderne Küche sein kann
Ein orchestriertes 13-Gang-Erlebnis Es beginnt leise. Fast wie das Heben eines Vorhangs. Der erste Löffel ist kein Gang, sondern ein Atemzug: luftig, hell, frühlingshaft. Mozzarella-Espuma, Spargel, Himbeere — ein zarter Auftakt, der sagt: „Komm mit. Wir gehen langsam hinein.“ Der Rosato schwebt daneben wie ein Pastellton. Dann, kaum merklich, wird die Bühne wärmer. Ein Hauch Rauch, ein erster tieferer Akkord. Die Suppe, die Ziege, der Honig, der Speck — Aromatik, die sich öffnet wie ein Kaminfeuer, aber kontrolliert, nie laut. Hier beginnt das Menü, mit dir zu sprechen. Und plötzlich: Präzision. Der Fischgang wirkt wie aus einer anderen Welt — japanisch gedacht, europäisch gefühlt. Croustillant, Baby-Tintenfisch, Limette, Fenchel, Szechuan. Ein Spiel aus Textur und Säure, ein kleiner Stromstoß, der zeigt: „Wir können filigran.“ Der Hauptgang ist dann wie ein vertrauter Ort, den man neu entdeckt. Surf & Turf, aber nicht protzig, sondern souverän. Dry Aged Omakuh, Jakobsmuschel, ein Monferrato Rosso, der Kraft hat, aber nicht drückt. Ein Gang, der sagt: „Wir wissen, wo wir herkommen. Und wir wissen, wohin wir wollen.“ Die Zwischengerichte sind kein Füllmaterial, sondern ein Statement. Lauchgratin und Wolfsbarsch-Ceviche — warm und kalt, cremig und frisch. Kontrastdramaturgie, die zeigt, dass die Küche nicht nur kocht, sondern komponiert. Dann ein Reset: Ein alkoholfreier Hugo als Sorbet — leicht, klar, aromatisch. Ein kurzer Moment, in dem der Gaumen neu gestimmt wird. Die Wachtel und der Blumenkohl treten als Duo auf. Zwei Gänge, ein Wein — Nizza Riserva als Protagonist. Das Menü macht hier etwas, das nur selbstbewusste Küchen tun: Es gibt dem Wein zwei Szenen, zwei Perspektiven, zwei Emotionen. Das Dessert ist kein Finale furioso, sondern ein nordischer Ausklang. Buttermilch, Rhabarber, Kardamom — duftig, modern, frisch. Ein Dessert, das nicht schließt, sondern weiteratmet. Dann, fast wie ein Epilog: Die Steinpilz-Sphären — ein kleiner, intensiver Aromenkern. Ein „Würzbissen“, der kurz aufblitzt und wieder verschwindet. Und schließlich: Petit Fours, zitrisch, beerig, elegant. Der letzte Eindruck ist nicht süß und schwer, sondern farbig, leicht, klar. Was bleibt? Dieses 13-Gang-Menü war kein Essen. Es war ein kulinarisches Crescendo, eine Reise in Texturen, Temperaturen und Stimmungen. Modern, aber nicht abgehoben. Selbstbewusst, aber nie laut. Überraschend, aber nie überfordernd. Ein Abend, der führt — nicht drängt.
Sehr top Hotel war in allen Belangen sehr zufrieden. Kann die 4 Sterne definitiv bestätigen. Personal sehr freundlich.
Super Hotel bietet allen Service tolles Restaurant, gute Bar und ein auch Raucher so wie Nichraucherfreundlicher Bereich im Hotel zum Aufenthalt. Ruhige Zimmer schöne Terasse im Zimmer für Nichtraucher und Raucher optimal geignet. Für einen Aufenthalt hat es einfach alles und ist auch gut gelegen. Direkt im Zentrum alles zum Essen gehen ausserhalb oder innerhalb des Hotels zu Fuss erreichbar und Hotel Restaurant in Top Qualität. Hatte feinen Fisch mit Spinat ubd leckerer Tartare Sauce. Hotel für alleine Paare ubd Familie geignet auch für Mann und Frau bietet alles.
Ein kulinarisches Meisterwerk im Herzen von Interlaken
Das 13-Gang-Menü im Metropole Interlaken war ein Erlebnis der Extraklasse. Jeder Gang ein kleines Kunstwerk, liebevoll komponiert und perfekt abgestimmt – von der ersten Vorspeise bis zum letzten süßen Gruß aus der Küche. Die Präsentation war ebenso beeindruckend wie die geschmackliche Raffinesse, und die Abfolge der Gerichte führte uns auf eine genussvolle Reise durch kreative Kombinationen und regionale Akzente. Der Service war aufmerksam, herzlich und professionell – stets präsent, ohne aufdringlich zu sein. Die Atmosphäre im Restaurant: elegant und zugleich einladend, mit einem herrlichen Blick auf die Bergwelt, der das Erlebnis abrundete. Ein Abend voller Genuss, Überraschung und perfekter Gastfreundschaft. Wer kulinarische Höhenflüge sucht, ist im Metropole genau richtig.