Andrea Bignasca

Konzert, Musical
Andrea Bignasca gehört zu den markantesten Stimmen der Schweizer Rockszene: Ein kompromissloser Live-Musiker, der persönliche Geschichten mit internationalem Sound verbindet.
Andrea Bignasca wurde in der Südschweiz geboren und wuchs in einem italienisch- und deutschsprachigen Umfeld auf. Seit 2013 ist er als Solokünstler aktiv.

Mit seinem Debütalbum Gone (2015, Radicalis/Sony) machte Bignasca erstmals international auf sich aufmerksam. Für die Produktion arbeitete er mit renommierten Musikern und Technikern wie Omar Hakim (Schlagzeug), Phill Brown (Mixing) und Dave Collins (Mastering) zusammen. In den darauffolgenden Jahren spielte er über 200 Konzerte in der Schweiz, darunter Auftritte am Montreux Jazz Festival, Gurtenfestival und Zermatt Unplugged, und eröffnete Shows für Künstler wie Larry Carlton, Everlast, Morcheeba, Gregory Porter, Phil Campbell und Welshly Arms.

Gone verkaufte sich in der Schweiz über 5.000 Mal. Die drei Singles des Albums wurden von allen wichtigen Schweizer Radiosendern gespielt, darunter RSI, SRG, RTS und Swiss Pop.

Anfang 2018 folgten erste internationale Schritte mit einer Solotour durch Deutschland sowie einer Support-Tour für die schwedische Band Black River Delta. Parallel dazu arbeitete Bignasca an seinem zweiten Album Murder, das im Herbst 2018 bei Radicalis erschien. Sein drittes Album Keep Me From Drowning wurde am 19. März 2021 veröffentlicht und erreichte Platz 10 der Schweizer Albumcharts.

Live-Auftritte bilden den Kern von Andrea Bignascas künstlerischem Schaffen. Seine Leidenschaft für die Bühne spiegelt sich in einer flexiblen Live-Konfiguration wider, die vom Ein-Mann-Setup über ein Duo mit Schlagzeug und Pedal-Bass bis hin zur vollständigen Band reicht.

Im Oktober 2024 erschien mit Stranger sein viertes Album bei Radicalis. Das Werk erzählt eine Geschichte der Schöpfung in zweierlei Hinsicht: dem kreativen Prozess des Songwritings und dem Schaffen von neuem Leben durch das Vaterwerden. Themen wie Angst, Zweifel und Verantwortung stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie Freude, Hoffnung und Sinnsuche.

Musikalisch geht Stranger über eine rein naturalistische Bandästhetik hinaus. Die Arrangements sind aufwändiger und raffinierter, mit subtilen Anleihen an die Klangwelt der 1980er-Jahre – etwa durch markante Drum-Sounds und Synthesizer –, ohne dabei den Anspruch auf Modernität zu verlieren. Das Album ist der bewusste Versuch, etwas Bleibendes und Schönes zu schaffen, das sowohl dem Leben als auch der künstlerischen Arbeit Bedeutung verleiht.

Türöffnung 18:30
Beginn 21:00

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Quelle guidle.com