Fernmarkt 
Brasilien

«Die Schweiz bleibt eine Traumdestination für die Brasilianer.»

Wichtigkeit des Marktes für die Destination

  • Strategische Bedeutung von Brasilien
    Brasilien weist eine hohe Reisetätigkeit auf, insbesondere während der Wintermonate.
     

  • Wirtschaftliche Attraktivität
    Der grösste Teil der Gäste kommt dabei aus den einwohnergrössten Teilen Brasiliens wie São Paulo, Rio de Janeiro und Minas Gerais. Der wachsende brasilianische Mittelstand sucht authentische Naturerlebnisse.
     

  • Aufenthaltsdauer
    Die Aufenthaltsdauer brasilianischer Gäste liegt zwischen einer Woche und zehn Tagen. 
     

  • Demografisches Potenzial
    Mit einer jungen und zunehmend reisefreudigen Bevölkerung aus Brasilien wächst das Potenzial als Ziel für Abenteuer-, Natur- und Kulturtourismus. Besonders die Mittelschicht zeigt steigendes Interesse.
     

  • Marktstruktur und Chancen
    Trotz anhaltender politischer und wirtschaftlicher Schwierigkeiten im Land war das schweizweite Wachstum in den ersten paar Monaten dieses Jahres um 20,9 % höher als im Rekordjahr 2024. Mit Ausgaben von über CHF 200.00 pro Person und Tag können und wollen sich die Brasilianer die Schweiz leisten.
     

  • Fazit
    Brasilianische Gäste stellen eine wertvolle Zielgruppe für Interlaken dar, die langfristig durch attraktive Angebote und kulturelle Nähe weiter ausgebaut werden kann.

«Reisen nach Brasilien bedeutet, in eine Welt voller Farben, Rhythmen und unvergesslicher Abenteuer einzutauchen – wo jeder Moment die Seele berührt.»

Julia Steiger

 

 

Hauptreisemotive

  • Spezielle Aktivitäten in der Natur

  • Angenehmes Klima & Wetter

  • Sicherheit der Destination

  • Berge

  • Seen/Flüsse

Reiseverhalten

  • 53,1 % der Gäste übernachten in Hotels

  • 50 % der Besucher sind zwischen 33 und 50 Jahre alt

  • 79 % der Reisen werden über Reisebüros vermarktet – der höchste Anteil unter allen ST-Märkten

  • 73,6 % reisen während ihres Aufenthaltes in mindestens zwei Destinationen

     

  • 58,2 % reisen mit dem Auto statt mit dem öV