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title: "Auf den Berg der Berge (Niesen)"
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description: "Von der Station Oey-Diemtigen erst taleinwärts, über die Bahnlinie, ein kurzes Stück talauswärts dem Stationsgelände folgen und an dessen Ende hangwärts nach Hasli abschwenken. Unterwegs prächtige Simmentaler Häuser aus dem 17. und 18. Jh. Wer an diesen Zeugen alter Zimmermannskunst Gefallen gefunden hat, sollte beim Wegweiser Sälbeze den kurzen Abstecher zu einem der schönsten Häuser der Umgebung, zum 1738 erbauten Sälbezehus, nicht versäumen. Der Niesenweg führt dagegen weiter talauswärts einem Waldsaum entlang nach Zünegg (nach Chessel–Wimmis 1h15). Der Tiefblick auf die 200 m tiefer liegende Simme-Ebene ist beeindruckend.Bei zunehmender Steigung gehts über einen rauhen Fahrweg bergan. Im Zickzack windet sich ein Pfad über Wiesen und durch Wald nach Bruchgeeren hinauf. Dem Bächlein entlang zieht sich der Pfad in den von Drunengalm und Fromberghore gebildeten Felsenkessel des Geeri hinein. Nach einem Steilabschnitt wechselt man über das Bächlein zur Hütte auf dem Obere Bruchgeerenberg. Weiter gehts auf der Schafweide über Pfadspuren Richtung Felskessel bis knapp unterhalb der Hütte auf Unters Geeri und hinaus auf die vom Fromberghore abfallende Bergrippe. Der Ausblick von der Geländekante ins Simmental, zur Stockhornkette und ins Aaretal bis zu den Hochhäusern am Stadtrand von Bern ist beachtlich.Biegt man ins Chummli um, beherrscht die gleichmässig zum Alpbachgraben abfallende Westflanke des Niesen das Bild. Die beiden folgenden Wegkilometer verlaufen flach. Unterhalb der eindrücklichen Fromberghore-Nordwand, der Bettflue, quert der Pfad Gräben, Schutthalden und sumpfige Stellen und erreicht schliesslich die Hütte auf dem Obere Stalden (nach Bergli–Wimmis 2h20). Das Ziel ist nicht mehr zu verfehlen. In weiten Kehren zieht sich der Weg über die gleichmässig geneigte Weidefläche empor. In der Lücke zwischen Niesen und Fromberghore wird als erster Hochalpengipfel das Doldenhorn sichtbar. Noch einmal wendet sich der Weg nach Norden zum Schafboden (nach Ahorni–Wimmis 3h), verläuft im obersten Teil des Aufstiegs parallel zum Grat und führt am Berghaus vorbei zur Aussichtsterrasse auf dem Niesen. Die Aussicht ist unvergleichlich: Unzählige Vor- und Hochalpengipfel vom Titlis bis zum Mont Blanc begrenzen den Horizont. Auch der Blick übers Mittelland und zu den Höhenzügen Jura, Vogesen und Schwarzwald fasziniert in ähnlicher Weise wie der Tiefblick auf Thuner- und Brienzersee."
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Auf den Berg der Berge (Niesen)
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- 12,30 km lang
- Schwierigkeit: schwer
- Kondition: schwer
- Wanderung

- 5:35 h
- 12,30 km
- 1.780 m
- 85 m
- 670 m
- 2.343 m
- 1.673 m
- 
- Start: Oey-Diemtigen
- Ziel: Niesen

**Der Niesen, die ausgewogene Naturpyramide der Voralpen, gilt zu Recht als schönster Berg am Thunersee. Mit 2362 m ab Meereshöhe bietet er eine der grossartigsten Rundsichten vom Alpenrand aus. Der Aufstieg von Oey aus ist sehr abwechslungsreich und umfasst neben recht anspruchsvollen Steilstücken auch erholsame Flachstrecken. Für die Bewältigung der 1700 m Höhendifferenz ist jedoch eine gute körperliche Verfassung notwendig. Kaum Hartbelag.**

Von der Station Oey-Diemtigen erst taleinwärts, über die Bahnlinie, ein kurzes Stück talauswärts dem Stationsgelände folgen und an dessen Ende hangwärts nach Hasli abschwenken. Unterwegs prächtige Simmentaler Häuser aus dem 17. und 18. Jh. Wer an diesen Zeugen alter Zimmermannskunst Gefallen gefunden hat, sollte beim Wegweiser Sälbeze den kurzen Abstecher zu einem der schönsten Häuser der Umgebung, zum 1738 erbauten Sälbezehus, nicht versäumen. Der Niesenweg führt dagegen weiter talauswärts einem Waldsaum entlang nach Zünegg (nach Chessel–Wimmis 1h15). Der Tiefblick auf die 200 m tiefer liegende Simme-Ebene ist beeindruckend.
Bei zunehmender Steigung gehts über einen rauhen Fahrweg bergan. Im Zickzack windet sich ein Pfad über Wiesen und durch Wald nach Bruchgeeren hinauf. Dem Bächlein entlang zieht sich der Pfad in den von Drunengalm und Fromberghore gebildeten Felsenkessel des Geeri hinein. Nach einem Steilabschnitt wechselt man über das Bächlein zur Hütte auf dem Obere Bruchgeerenberg. Weiter gehts auf der Schafweide über Pfadspuren Richtung Felskessel bis knapp unterhalb der Hütte auf Unters Geeri und hinaus auf die vom Fromberghore abfallende Bergrippe. Der Ausblick von der Geländekante ins Simmental, zur Stockhornkette und ins Aaretal bis zu den Hochhäusern am Stadtrand von Bern ist beachtlich.
Biegt man ins Chummli um, beherrscht die gleichmässig zum Alpbachgraben abfallende Westflanke des Niesen das Bild. Die beiden folgenden Wegkilometer verlaufen flach. Unterhalb der eindrücklichen Fromberghore-Nordwand, der Bettflue, quert der Pfad Gräben, Schutthalden und sumpfige Stellen und erreicht schliesslich die Hütte auf dem Obere Stalden (nach Bergli–Wimmis 2h20). Das Ziel ist nicht mehr zu verfehlen. In weiten Kehren zieht sich der Weg über die gleichmässig geneigte Weidefläche empor. In der Lücke zwischen Niesen und Fromberghore wird als erster Hochalpengipfel das Doldenhorn sichtbar. Noch einmal wendet sich der Weg nach Norden zum Schafboden (nach Ahorni–Wimmis 3h), verläuft im obersten Teil des Aufstiegs parallel zum Grat und führt am Berghaus vorbei zur Aussichtsterrasse auf dem Niesen. Die Aussicht ist unvergleichlich: Unzählige Vor- und Hochalpengipfel vom Titlis bis zum Mont Blanc begrenzen den Horizont. Auch der Blick übers Mittelland und zu den Höhenzügen Jura, Vogesen und Schwarzwald fasziniert in ähnlicher Weise wie der Tiefblick auf Thuner- und Brienzersee.

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Berner Wanderwege

Gut zu wissen
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Wegebeläge

Strasse (2%)

Asphalt (7%)

Weg (13%)

Pfad (78%)

Beste Jahreszeit

geeignet

wetterabhängig

- Jan
- Feb
- Mär
- Apr
- Mai
- Jun
- Jul
- Aug
- Sep
- Okt
- Nov
- Dez

Wegbeschreibung

Oey-Diemtigen - Zünegg - Bruchgeeren - Oberer Stalden - Niesen

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Ausrüstung

Wir empfehlen folgende Ausrüstung: Feste Bergschuhe, mittelgrosser Rucksack mit Hüftgurt, Sonnenschutz, Regenbekleidung, Wanderstöcke, Taschenapotheke, Picknick, genügend Flüssigkeit, Mobiltelefon.

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Anreise und Parken

**Öffentliche Verkehrsmittel**

Hinreise: Mit der Bahn via Spiez nach Oey-Diemtigen.

Rückreise: Mit der Niesenbahn nach Mülenen. Ab dort per Bahn.

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Weitere Infos / Links

Verein Berner Wanderwege, Bern, Tel.: 031 340 01 01, E-Mail: info@beww.ch, Homepage: www.bernerwanderwege.ch

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Literatur

Wandervorschlag aus dem Wanderbuch Simmental - Saanenland, Wanderbuchreihe der Berner Wanderwege

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Lizenz (Stammdaten)

Sicherheitshinweise

Diese Route verläuft ganz oder teilweise auf signalisierten Wegen der Kategorie Bergwanderweg. Achtung im Gebiet Geeri werden Herdenschutzhunde zur Sicherheit der Schafe eingesetzt. Informieren Sie sich auf  über das Verhalten beim Passieren dieser Zone.

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Karte

Swisstopo Wanderkarte 1:50'000 253T Gantrisch

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In der Nähe
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- Veranstaltung
    
    
    - Versammlung, Animation
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    - Konzert, Musical
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    - Versammlung, Animation
- Sehenswertes
    
    
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